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Deutscher Facharztverband - Pressemitteilung

SPD will medizinische Wahlleistungen (IGEL) quasi abschaffen und den Patienten entmündigen

 Individualität ist Trumpf – GKV-Patienten nicht vom medizinischen Fortschritt abschneiden!

Berlin, 29.03.2012 – Mehr Transparenz gegenüber dem Patienten in Sachen medizinischer Wahlleistungen – „Individuelle Gesundheitsleistungen" („IGEL") – ja, Kaputtregulierung dieser Leistungen nein. Auf diesen Nenner bringt der Deutsche Facharztverband (DFV) seine Kritik am SPD-Papier in Sachen IGEL. „Was soll an sinnvollen, fortschrittlichen medizinischen Leistungen, die im Leistungskatalog der Gesetzlichen Kassen nicht (mehr) vorkommen, schlimm sein?", kommentiert Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des DFV. Mit einem Abwürgen der IGEL würde der Weg in die Zwei-Klassen-Medizin zementiert: Der Privatpatient erhält die Leistungen weiterhin; der gesetzlich Versicherte möchte sie, der Arzt darf sie ihm aber nicht gewähren. Damit gehen dem gesetzlich Versicherten wichtige Verfahren verloren (mehr).