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Der Prostatapatient im Netz, ein Projekt zur integrierten Versorgung

Das NordOstsee-Prostatanetz (NOP), ein Netzwerk des Vereins Der Urologen Schleswig-Holstein ( VdUSH ), will sich in weitere Versorgungsketten einschalten. Das NOP strebt damit eine bessere Abstimmung zwischen den Leistungserbringern in allen Sektoren an.
Die Urologen wollen damit stärker in Versorgungsketten einwirken. Nachdem die Definition von Behandlungspfaden beim Prostata-Ca vor dem Abschluss steht, setzt das NOP weiter auf rationelle Nutzung der Ressourcen; bei Struktur und Prozessen in der urologischen Versorgung sind noch längst nicht alle Möglichkeiten genutzt.
Eine Optimierung der Abläufe in der Behandlung des Benignen Prostatahyperplasiesyndroms (BPS) ist das nächste Ziel. Das NOP möchte die Abstimmung zwischen Hausarzt/Urologe in Praxis und Klinik weiter entwickeln.
Von dieser Kooperation verspricht sich der Vorstand des NOP einen effizienteren Einsatz der Mittel in Diagnostik und Therapie und einen Ausgleich von Versorgungsdefiziten. 
Das NOP als ein regionales Facharztnetz sucht hier die Kooperation mit regionalen Praxisnetzen in Schleswig-Holstein, um Hausarzt und Urologe für ein Case-Management - BPS - zu gewinnen. Es handelt sich hier um ein Pilotprojekt des BUND DER UROLOGEN eG,  an dem sich das NOP im Flächenland Schleswig-Holstein beteiligt. Eine weitere Testregion im BUND e.G. ist ein fachgruppen-übergreifendes Stadtnetz, die Gesundheitsorganisation Ludwigshafen (GOLU).
Die Ärztegenossenschaft Schleswig-Holstein begleitet dieses Projekt über den Dachverband der regionalen Praxisnetze, um neue Versorgungsformen umzusetzen. Die ersten Kontakte zu den regionalen Praxisnetzen in Schleswig-Holstein sind geknüpft. Das Projekt soll in den ersten Netzen im Jahre 2011 an den Start gehen.